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            <title>Die Linke RV Teltow-Fläming Süd: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke RV Teltow-Fläming Süd</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:44:25 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt Jüterbog: Mehr Miteinander – mehr Ergebnisse</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/stadt-jueterbog-mehr-miteinander-mehr-ergebnisse/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Amtsantritt der neuen Bürgermeisterin Christiane Lindner-Klopsch hat sich die Arbeitsweise in der Jüterboger Stadtverordnetenversammlung (SVV) spürbar verändert.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Stadtverordneten ist sachlicher, offener und stärker auf gemeinsame Lösungen ausgerichtet. Das zeigt sich an den zahlreichen Beschlüssen der vergangenen Monate – von Stadtentwicklung und Wohnungsbau über Bildung bis hin zu Verkehr und Digitalisierung.&nbsp;Die Verwaltung informiert regelmäßig über laufende Projekte und bindet die Stadtverordneten frühzeitig in Entscheidungen ein.</p>
<p>Aus unserer Sicht ist damit ein Politikstil eingezogen, der den Dialog wieder in den Mittelpunkt stellt. Die Bürgermeisterin versucht, die Stadtverordneten auch bei komplexen Themen mitzunehmen, unterschiedliche Positionen zusammenzuführen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Das sorgt für mehr Transparenz und stärkt das Vertrauen in die kommunalpolitische Arbeit.</p>
<p>Natürlich läuft nicht alles reibungslos. Manche Themen müssen differenziert und sorgfältig betrachtet werden – das ist schließlich der Kern der Demokratie. Gerade bei wichtigen Infrastrukturprojekten steht die Verwaltung weiterhin vor großen Herausforderungen. So verzögert sich der Straßenbau am Neumarkt unter anderem durch unerwartete Probleme an der Gründung der Nuthebrücke. Hier wünschen wir uns stellenweise eine noch transparentere Kommunikation über Zeitpläne und Schwierigkeiten.</p>
<p>Auch bei den geplanten Kitaum- und Neubauten sowie der dringend benötigten Sanierung der Lindenschule gibt es Verzögerungen. Ursache sind unterschiedliche Auffassungen zwischen Landkreis und Stadt über die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Mit eigenen Bebauungsplänen will die Stadt die Entscheidungen stärker in kommunale Verantwortung holen und die Projekte voranbringen. Dieser Weg wird allerdings ebenfalls mindestens ein Jahr zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Entscheidend ist für uns, dass Probleme nicht unter den Teppich gekehrt, sondern offen benannt und diskutiert werden. Nicht jede Entscheidung fällt leicht und nicht jedes Vorhaben lässt sich sofort umsetzen. Dennoch entsteht der Eindruck, dass wieder gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird, statt dass Projekte an persönlichen Konflikten oder mangelnder Kommunikation scheitern.</p>
<p>Nach den ersten Monaten lässt sich deshalb ein positives Zwischenfazit ziehen: Die politische Kultur in Jüterbog hat sich verändert. Mehr Miteinander, mehr Transparenz und eine konstruktive Zusammenarbeit sorgen dafür, dass die SVV wieder stärker als gemeinsames Gremium für die Entwicklung unserer Stadt arbeitet. Das ist eine gute Grundlage, um die anstehenden Aufgaben erfolgreich anzugehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Es geht weiter im Regionalverband TF Süd</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/es-geht-weiter-im-regionalverband-tf-sued/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Juli fand eine Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Teltow-Fläming Süd unserer Patei statt.</p>
<p>Diese Mitgliederversammlung wurde nötig, da aus dem bisherigen <strong>Regionalvorstand</strong> drei von vier Mitgliedern ihren Rücktritt erklärt hatten. Da die Wahlperiode dieses Vorstandes jedoch noch nicht zu Ende war und ein Mitglied dem Vorstand erhalten blieb, war mit Zustimmung der Mitglieder des Regionalverbandes nur eine <strong>Nachwahl nötig</strong>. Zu dieser Nachwahl haben sich Edeltraud Liese, Petra Haase und Wanya Nitschke gestellt. Diese wurden durch die Mitglieder auf der Versammlung auch mehrheitlich gewählt. Alle Gewählten haben die Wahl angenommen und bedanken sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.</p>
<p>Der wieder komplettierte Vorstand wird sich Anfang August zu seiner ersten Sitzung treffen und die Arbeit aufnehmen.</p>
<p>Da sich das unser traditionelles <strong>Zuckertütenfest</strong> wieder nähert, war auch dessen Organisation und Planung ein wichtiges Thema. Zuständigkeiten wurden unter anderem schon einmal grob festgelegt und die Planung zur Beschaffung nötiger Materialien und personeller Unterstützung besprochen. Die nötigen Anträge werden gestellt und Genehmigungen eingeholt. Auch gab es zu berichten, dass unser Zelt aus der Reparatur zurück ist und wieder zur Verfügung steht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 21:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundestagsabgeordnete Christin Willnat in unserer Region </title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/bundestagsabgeordnete-christin-willnat-in-unserer-region-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Juli dieses Jahres besuchte unsere Bundestagsabgeordnete Christin Willnat mit ihren zwei Mitarbeitern Teile unseres Regionalverbandes Teltow-Fläming Süd. Denn diese sind Teil von Christin Willnats Wahlkreis.</p>
<p>Ihr erster Stopp war die Gemeinde Niedergörsdorf. Nach der Besichtigung des Kulturzentrums Das Haus in Altes Lager lud sie zu einer Gesprächsrunde ein um sich über das soziale Miteinander in einer Gemeinde mit 22 Ortsteilen, die Arbeit mit und für die Senior*innen sowie das ehrenamtliche Engagement zu informieren. Daran nahmen neben den dortigen Basismitgliedern unserer Partei die Bürgermeisterin der Gemeinde Niedergörsdorf, Frau Boßdorf, der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Bank, die Leiterin des Kulturzentrums, Frau Schütze, zwei drei der Kümmerer der Gemeinde, die Vorsitzende des Seniorenund Behindertenbeirates sowie der Ortsvorsteher des Ortsteiles Altes Lager teil. Christin Willnats besonderes Interesse galt der ehrenamtlichen Arbeit der Kümmerer. Einer kümmert sich um Fragen der Digitalisierung – so führt er Treffen in einigen Ortsteilen durch, wo besonders die Senior*innen ihre Fragen und Probleme mit der Handhabung von Computern oder Handys klären können. Aber auch im Jugendtreff Jump ist er präsent.</p>
<p>Die beiden anderen Kümmerinnen sind in den Orten unterwegs, um besonders Senior*innen das Gefühl zu geben, dazuzugehören und Möglichkeiten der Teilhabe aufzuzeigen.</p>
<p>So öffnet zum Beispiel jeden Sonntag in Altes Lager die Suppenküche in der Freiwilligen Feuerwehr ihre Pforten, wo viele Fragen und Probleme angesprochen und auch geklärt werden.</p>
<p>In Jüterbog waren wir dann zu Gast im AWO-Seniorenzentrum. Nach der Besichtigung lud die Leiterin Frau Schulze zu einem Gespräch ein und nahm sich sehr viel Zeit für die Beantwortung der Fragen von Christin Willnat und erläuterte ihrerseits die Erfahrungen und vielen Probleme in der Pflegearbeit. Dabei ging es besonders um die fehlende Finanzierung allgemein und die bürokratischen Hürden bei der Ausbildung von Quereinsteiger*innen, insbesondere von Migrant*innen, die gerne arbeiten möchten.</p>
<p>Das Gespräch mit den Genoss*innen in unserer Geschäftsstelle zum Abschluss war für uns alle sehr inhaltsreich, informativ und sehr anregend.</p>
<p>Fazit: Christin Willnat kommt sehr gerne wieder und wird versuchen, vierteljährlich unseren Regionalverband zu besuchen. Für dieses Jahr wird es dann der November sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>8. Mai - Tag der Befreiung.</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/8-mai-tag-der-befreiung-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fanden, wie in jedem Jahr, an Gedenkstätten und Kriegsgräbern in Jüterbog Gedenkveranstaltungen der Linken statt.</p>
<p>81 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges wird das Recht des Stärkeren weltweit wieder zum legitimen Mittel der Politik. Wir müssen für eine friedliche Zukunft einstehen, wenn wir eine Zukunft haben wollen.</p>
<p>In vielen Städten in Brandenburg und deutschlandweit wird heute nicht nur mit Kranzniederlegungen und Gedenkfeiern der Millionen Toten des II. Weltkrieges gedacht. Den vielleicht wichtigsten Beitrag leisten die Schüler*innen, die sich mit einem Schulstreik und ihren Demonstrationen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, Aufrüstung und die Militarisierung unserer Gesellschaft wehren.&nbsp;Das ist mehr als nur Widerstand gegen einen Zwangsdienst, der Lebenszeit klaut – es ist der Kampf um das Recht auf eine friedliche Zukunft! Dabei stehen wir fest an ihrer Seite!</p>
<p>Die Rüstungsausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 24 Prozent gewachsen, sind die vierthöchsten der Welt. Gleichzeitig plant die Bundesregierung den größten Sozialraub seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist eine Politik der Angst, die Zukunft nicht sichert, sondern zerstört.</p>
<p>Wer die Lehren des II. Weltkriegs beherzigt, muss sich dafür einsetzen, dass von Deutschland und Europa nur noch Frieden ausgeht. Soziale Gerechtigkeit und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sorgen für eine friedliche Zukunft aller Menschen, nicht Aufrüstung um jeden Preis und militärische Machtdemonstrationen. Die jungen Menschen, die heute demonstrieren, haben das längst verstanden. Es wird Zeit, dass die Regierenden das auch tun!</p>
<p>Die Niederlage des deutschen Faschismus im Jahr 1945 war kein „Zusammenbruch“, sondern die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus.</p>
<p>Wir gedenken heute der Millionen Ermordeten, der Widerstandskämpfer*innen und danken den Alliierten, die unter unvorstellbaren Opfern Nazi-Deutschland besiegt und befreit haben.</p>
<p>Spasíba, Thank you und Merci.</p>
<p>Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 May 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der 1. Mai in Jüterbog</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/der-1-mai-in-jueterbog/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag der Arbeit wird in Jüterbog traditionell von Linken und SPD gemeinsam begangen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr trafen sich über 20 Menschen, darunter Mitglieder, Sympathisierende und Stadtverordnete am Vormittag an der Gedenktafel&nbsp;für Widerstandskämpfer im Dritten Reich&nbsp;am Jüterboger Rathaus und brachten ein Blumengebinde an. Die Schleife am Gebinde trug die Aufschrift &quot;Für Frieden und Solidarität - Die Linke &amp; SPD&quot;.&nbsp;Erinnert wird damit an vier Männer, die von den Nationalsozialisten in Konzentrationslagern ermordet wurden. &quot;Die Toten mahnen - den Lebenden zur Pflicht! Sie starben für Freiheit und Menschlichkeit&quot;, so die Inschrift der Tafel.</p>
<p>Eine kurze Rede hielt unsere Genossin Edeltraut Liese. Im Anschluss gingen Teilnehmende noch zum Denkmal in der Schillerstraße, hielten inne und ließen zum Abschluss die Veranstaltung bei Gesprächen im Roten Treff, unserem örtlichen Parteibüro, ausklingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dahme/Mark: Neuigkeiten aus der Stadtpolitik</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/dahme-mark-neuigkeiten-aus-der-stadtpolitik/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Dahme/Mark werden sich nicht wesentlich von den Inhalten der Sitzungen anderer Gemeindevertretungen unterscheiden. Wie hörbar in vielen Gemeinden ist das Geld knapp, so auch in unserer Stadt.</p>
<p>Seit Jahren befindet sich die Stadt Dahme/Mark in der Haushaltsicherung und in jedem Jahr gibt die Haushaltssatzung und das schon standardmäßig dazu gehörende Haushaltssicherungskonzept genug Stoff für lange und kräftezehrende Beratungen.</p>
<p>Kreisumlage, Schlüsselzuweisungen, freiwillige Aufgaben und weitere sind dabei Schlagwörter, die bis zum äußersten strapaziert mal zutreffend und mal weniger zutreffend in die Debatte geworfen werden. Mitunter wird dabei das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung vergessen und mit Briefen an die Kreisverwaltung um Hilfe bei der Reduzierung von finanziellen Defiziten gebeten. Schuldzuweisungen an die amtierenden Entscheider in der Landesregierung bleiben dabei nicht aus.</p>
<p>Sicherlich ist es richtig, Kritik an der Arbeit der Landes- oder sogar an der Bundesregierung zu äußern, um mehr Verständnis für die Kommunen und ihre mitunter miserable finanzielle Lage zu erreichen. Mittlerweile bekommt man aber das Gefühl, dass diese „Jammerei“ und Schwarzmalerei zum Grundtenor spezieller politischer Kräfte wird, um unsere demokratische Grundordnung zu destabilisieren und das Volk zu spalten.</p>
<p>Wir sollten nicht in diese Geheule einstimmen. Auch wenn unser Grundverständnis einer gerechten Gesellschaft weiter links angesiedelt ist, sollten wir froh sein in einer Gesellschaft zu leben, wo noch immer Bürgerrechte im Grundgesetz festgeschrieben sind und den destabilisierenden Kräften nicht in die Karten spielen.</p>
<p>Trefflicher ließe sich darüber streiten, wie sinnvoll vorhandene finanzielle Mittel in den Kommunen eingesetzt werden. Gelegenheit dazu gibt es in nächster Zeit zur Genüge. Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes gibt auch unserer Stadt umfangreiche Mittel zur Verfügung, um dringend anstehende Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensumfeldes umzusetzen. Zwei Millionen Euro sind für unsere Stadt eine Menge „Holz“, die sinnvoll einzusetzen nicht minder schwer zu händeln sind wie ein Mangel an finanziellen Mitteln. Mit den Stimmen unserer Fraktion werden die Ausgaben in zwei Zeitscheiben geplant. Dabei achten wir darauf, dass auch wirklich zukunftsorientierte und nachhaltige Projekte gefördert werden. Nichts wäre schlimmer, als wenn diese Mittel genutzt würden um den Haushalt zu sanieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 15:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke lud ein: Das 27. Osterhasenfest in Jüterbog</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/die-linke-lud-ein-das-27-osterhasenfest-in-jueterbog0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April verwandelte sich der Kräutergarten in Jüterbog erneut in ein fröhliches Osterparadies: Zum 27. Mal lockte das Osterhasenfest unseres Kreisverbandes zahlreiche Besucher* innen an und sorgte für Spaß, gemütliches Beisammensein und gute Laune.</p>
<p>Anfangs schien das Wetter leider nicht mitzuspielen. Zu Beginn regnete es leicht, und der Himmel war von dunklen Wolken verhangen. Aber die Gäste und wir ließen uns nicht beirren und eröffneten das Fest mit viel Vorfreude.</p>
<p>Den Kindern war der anfängliche Regen egal – sie fanden unter dem Bastel- und Schminkzelt Unterschlupf und Beschäftigung. Im Laufe des Vormittags entstanden mit viel Kreativität kleine Kunstwerke auf den Gesichtern – von Schmetterlingen bis hin zu wilden Tieren. An den Basteltischen wurden bunt verzierte Ostertüten und Osterhasen gestaltet. Für besonders viel Freude sorgten wieder die Luftballonkreationen, die zu Kronen, Schwertern und Tieren geknotet wurden.</p>
<p>Bereits innerhalb der ersten Stunde klarte der Himmel auf und es zeigte sich wunderbarer Sonnenschein. Die Kinder hatten großen Spaß an den zahlreichen Spielstationen.</p>
<p>So wurde beim Dosenwerfen ordentlich gezielt, bei Geschicklichkeitsspielen das Können unter Beweis gestellt und beim Katapult ein blaues Stoffkaninchen erfolgreich in die Luft befördert und wieder gefangen. Immer wieder sah man Kinder ausgelassen spielen, während Eltern entspannt das Treiben beobachteten.</p>
<p>Ein ganz besonderer Moment war der Auftritt der zwei großen Osterhasen. Mit viel Charme und guter Laune posierten sie für Fotos und verteilten Ostersüßigkeiten an die Kinder, die ihnen mit leuchtenden Augen entgegenliefen. Diese Begegnung war für viele sicherlich das Highlight des Tages.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Frisch zubereitetes Popcorn ließ zahlreiche Kinderaugen strahlen. Zur Mittagszeit gab es zudem Nudeln mit Tomatensauce, die Groß und Klein für die vielen Aktivitäten stärkten. Der Duft von Popcorn und warmem Essen vermischte sich mit fröhlichem Kinderlachen und machte die entspannte Atmosphäre perfekt.</p>
<p>Mit über 200 Besucher*innen war das Osterhasenfest der Linken sehr gut besucht und zeigte einmal mehr, wie wichtig solche gemeinschaftlichen Veranstaltungen sind. Es war ein Tag voller Freude, Begegnung und unbeschwerter Momente.</p>
<p>Wir danken allen Helfer*innen für ihre Zeit, Mühe und ihr Engagement und freuen uns schon auf das 28. Osterhasenfest im nächsten Jahr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alte Idee bekommt einen 2. Frühling - Die Volksinitiative Schule satt ist wieder da.</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/alte-idee-bekommt-einen-2-fruehling-die-volksinitiative-schule-satt-ist-wieder-da-6/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Landesregierung aus SPD und BSW im vergangenen Jahr die Volksinitiative „Schule satt“ der Linken und vieler Partnerorganisationen (wie Gewerkschaften, Jugendverbänden, Elternräten etc.) unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal zur Diskussion im Plenarsaal zugelassen hatte, zerstörte sie Vertrauen in die Politik und ignorierte den Willen von über 22.500 Menschen, die in kürzester Zeit die Initiative unterschrieben hatten.</p>
<p>„Der Hauptausschuss des Landtags lehnte die Volksinitiative ab. Laut einem parlamentarischen Gutachten ging unter anderem aus dem Titel der Zweck der Unterschriftensammlung nicht eindeutig hervor, sodass diese als unzulässig eingestuft wurde. Die Regierungsparteien ließen nicht einmal eine Anhörung der Vertreter*innen der Volksinitiative zu.“, schreibt die neue Initiative auf ihrer Internetseite <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a></p>
<p>Nun hat sich das Bündnis wieder zusammengefunden und einen neuen Anlauf gestartet. Mit dabei: AWO, Die Linke, Der Paritätische, DGB, Kita Elternbeirat Cottbus und Potsdam, Volkssolidarität, Ver.di, Bündnis 90/Die Grünen und weitere Partner bilden nun die Initiative „GERECHTIGKEIT IS(S)T BESSER“.</p>
<p>Unter diesem Titel wird dasselbe Ziel verfolgt wie bei Schule satt. Die Kinder der 1. bis 6. Klassen sollen in Brandenburg ein gesundes Mittagessen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Nur mit vollem Magen lernt es sich gut.</p>
<p>Wieso man nun nochmal unterschreiben sollte, wenn doch klar ist, dass eine solche Forderung mit SPD, CDU, AfD und BSW nicht zu machen ist?</p>
<p>Die Initiative gibt die Antwort ebenfalls auf Ihrer Internetseite: „Was ist diesmal anders – und warum wird die Volksinitiative diesmal erfolgreich sein?</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde der Neustart rechtlich begleitet, um dem Hauptausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg einer Volksinitiative entscheidet, keine neuen Angriffspunkte zu liefern. Und der Landtag kann es sich nicht leisten, einer so erfolgreichen Volksinitiative – und damit dem Willen der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger – ein zweites Mal zu widersprechen.“</p>
<p>Daher rufen auch wir, Die Linke Teltow-Fläming, dazu auf, noch einmal die Volksinitiative zu unterschreiben. Listen können in unseren Geschäftsstellen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog abgeholt oder abgegeben werden. Auch ein Download der Listen und der Postversand sind natürlich möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antworten auf neue Fragen – Programmdebatte gestartet</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/antworten-auf-neue-fragen-programmdebatte-gestartet-6/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, unsere Partei steht vor einem entscheidenden Schritt: Das Grundsatzprogramm von 2011, unser Erfurter Programm, welches uns lange Orientierung gegeben hat, wird jetzt umfassend überarbeitet.</p>
<p>Dieses Programm war viele Jahre ein Fundament für unsere politische Arbeit – doch die Welt hat sich verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplexer geworden. Deshalb brauchen wir neue Antworten, frische Ideen und vor allem einen klaren Blick darauf, wofür Die Linke heute und in Zukunft steht.</p>
<p>Diese Antworten können jedoch nur gemeinsam entstehen. Sie werden tragfähig, wenn wir als Mitglieder unsere Erfahrungen, unsere Vorstellungen und unsere Kritik einbringen. Es geht nicht darum, dass irgendwo von oben entschieden wird – es geht darum, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Prozess der Programmüberarbeitung ist bewusst offen und transparent gestaltet. Jedes Mitglied kann sich beteiligen: mit eigenen Vorschlägen, konstruktiver Kritik, praktischen Erfahrungen aus der Arbeit, aus Kommunalpolitik, Gewerkschaften oder gesellschaftlicher Praxis. Ihr könnt eure Visionen für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Alle wichtigen Infos, Möglichkeiten zur Beteiligung und die laufenden Debatten findet ihr zentral auf der Seite: <a href="https://programm.die-linke.de/." target="_blank">https://programm.die-linke.de/.</a> Dort könnt ihr euch umfassend informieren, an Diskussionen teilnehmen und eigene Beiträge einbringen. Es ist die Chance, aktiv an der politischen Ausrichtung unserer Partei mitzuwirken, die Zukunft unserer Partei und unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Worum es konkret geht, bringen diese Fragen auf den Punkt: Wie reagieren wir auf wachsende soziale Ungleichheit, auf die drängende Klimakrise, auf den zunehmenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Wie entwickeln wir eine konkrete, gerechte Gesellschaftsvision, die Menschen einbindet und ermutigt? Und wie stellen wir sicher, dass Die Linke wieder stärker, klarer und handlungsfähiger wird?</p>
<p>All diese Fragen werden nicht irgendwo im stillen Kämmerlein entschieden – sie werden durch uns, durch unsere aktive Teilnahme, durch unsere Ideen bestimmt.</p>
<p>Deshalb unser klarer Aufruf: Bringt euch ein. Diskutiert. Widersprecht. Entwickelt Ideen. Nutzt diese Gelegenheit, unsere Partei inhaltlich zu gestalten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Nur durch aktive Beteiligung, durch Mitdenken und Mitgestalten kann sich wirklich etwas verändern.</p>
<p>Lasst uns als Kreisverband zeigen, dass wir diesen Prozess ernst nehmen, unsere Ideen einbringen und unsere Partei gemeinsam stark machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 18:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Niedergörsdorf: Juniorortsvorsteher*innen und Juniorortsbeiräte</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/niedergoersdorf-juniorortsvorsteher-innen-und-juniorortsbeiraete/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im April ist es wieder so weit. In der Gemeinde Niedergörsdorf werden in zehn Ortsteilen am 19. April Juniorortsvorsteher*innen (JOV) und Juniorortsbeiräte (JOB) wieder beziehungsweise neu gewählt. Damit ermöglichen wir unserer Kindern und Jugendlichen eine aktive Mitsprache bei der Gestaltung ihres Ortsteiles.</p>
<p>Die Bildung von JOV und JOB ist ein Projekt des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Gemeindevertretung und die Ortsvorsteher brachten im Jahr 2014 das Projekt ins Rollen. Bewusst verzichtete man auf die Bildung einen Kinder- und Jugendbeirates in der Gemeinde. Der Grund: Wir sind eine Flächengemeinde mit 22 Ortsteilen – wie sollen die Kinder und Jugendlichen zu gemeinsamen Beratungen und ähnlichem zusammenkommen?!</p>
<p>Im Jahr 2025 konnten zahlreiche Projekte in den Ortsteilen umgesetzt werden. Das beginnt beim Aufstellen von zusätzlichen Mülleimern und Werterhaltungsmaßnahmen auf den Spielplätzen, geht weiter über Kinoabende, Kinder- und Sommerfeste bis hin zu Einsätzen zur Verschönerung der Ortsteile.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Fahrt nach Berlin in den Herbstferien zum Besuch des Deutschen Bundestages. Es war für alle spannend, einen Einblick in die große politische Arbeit zu erhalten.</p>
<p>Für die Umsetzung all dieser Aktivitäten und Projekte steht den JOV und JOB ein eigenes Budget zur Verfügung. Dabei konnte die Gemeinde auch auf Fördermittel des Brandenburgfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes sowie des Landes Brandenburg zurückgreifen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam stark: Sozialberatung vor Ort – gelebte Solidarität</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/gemeinsam-stark-sozialberatung-vor-ort-gelebte-solidaritat/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Undurchschaubare Bescheide, komplexe Anträge und das Gefühl, mit Behörden alleingelassen zu sein. Genau hier setzt »Die Linke hilft« an – ein bundesweit organisiertes Beratungsnetzwerk unserer Partei, das Menschen in sozialen Notlagen direkt unterstützt und konkrete Hilfe anbietet.</p>
<p>Soziale Gerechtigkeit ist für uns kein abstrakter Begriff, sondern gelebte Praxis. Deshalb bieten wir in Luckenwalde, Ludwigsfelde und Jüterbog regelmäßig kostenlose Sozialberatungen in unseren Geschäftsstellen an – für alle, die Fragen rund um Arbeitslosengeld, Wohngeld, Pflegegeld oder Kriegsdienstverweigerung haben.</p>
<p>Unsere Beratung ist unverbindlich, unabhängig, keine Rechtsberatung und offen für alle Menschen, egal ob Parteimitglied oder nicht. In den Beratungen unterstützen wir z. B. bei:</p><ul> 	<li><strong>Arbeitslosen- &amp; Bürgergeld</strong>: Hilfe beim Antrag, Verständnis von Bescheiden und Begleitung zu Terminen.</li> 	<li><strong>Wohngeld:</strong> Prüfung von Ansprüchen, Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags.</li> 	<li><strong>Pflegebedürftigkeit</strong>: Informationen über Anspruchsvoraussetzungen, Formulare und Widerspruchs- möglichkeiten.</li> 	<li><strong>Kriegsdienstverweigerung</strong>: Beratung für Menschen, die aus Gewissensgründen nicht dienen möchten, inklusive rechtlicher Orientierung.</li> 	<li><strong>Beratung für Opfer rechter Gewalt</strong>: Wir bieten Raum zum Austausch, Information über Unterstützungsangebote und vermitteln bei Bedarf weiterführende Hilfen bzw. Fachkontakte.</li> </ul><p>Unser Ansatz ist dabei immer solidarisch und empowernd: Wir wollen nicht nur Anträge erklären, sondern Menschen darin bestärken, ihre Rechte selbstbewusst wahrzunehmen. Oft geben schon ein klärendes Gespräch und verständliche Erklärungen Sicherheit, die nötig ist, um schwierige Situationen zu meistern.</p>
<p>Wir wissen: Viele Betroffene kennen ihre Rechte nicht, Formulare wirken abschreckend, und büro- kratische Hürden führen dazu, dass Leistungen nicht beantragt werden, auf die Menschen eigentlich Anspruch hätten. Das wollen wir ändern. Mit unserer Beratungsarbeit schaffen wir niedrigschwellige Zugänge, informieren über Ansprüche und begleiten bei Bedarf Schritt für Schritt.</p>
<p>Unsere Angebote sind Teil der bundesweiten Initiative Die Linke hilft! Sie verknüpft lokale Praxis mit politischem Engagement: Die Erfahrungen aus den Beratungen fließen in unsere politische Arbeit, damit wir gemeinsam strukturelle Ungerechtigkeiten sichtbar machen und bekämpfen.</p>
<p>Kommt vorbei – wir sind für euch da. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven statt Ohnmacht, Soli- darität statt Abschottung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 21:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Der Frauen(kampf)tag - ein Tag des Feminismus - auch im 21. Jahrhundert</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/der-frauenkampftag-ein-tag-des-feminismus-auch-im-21-jahrhundert/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. März haben unsere Genossinnen und Genossen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog den Internationalen Frauentag genutzt, um zusammenzukommen, gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stand dabei der anhaltende Kampf um echte Gleichstellung im 21. Jahrhundert. Der Frauentag ist für uns nicht nur ein Anlass des Austauschs, sondern auch ein Tag der Solidarität und des gemeinsamen politischen Engagements.</p>
<p>Der Internationale Frauentag ist jedoch weit mehr als ein symbolischer Feiertag. Seine Wurzeln liegen in den Kämpfen der Arbeiterinnenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. Frauen kämpften für bessere Arbeitsbedingungen, politische Mitbestimmung und das Frauenwahlrecht. Einen entscheidenden Impuls gab 1910 die sozialistische Politikerin Clara Zetkin auf der internationalen sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen, als sie einen weltweiten Frauentag vorschlug. Bereits 1911 wurde dieser in mehreren europäischen Ländern erstmals begangen.</p>
<p>Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Frauentag verboten, da er eng mit der sozialistischen Arbeiterinnenbewegung verbunden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er besonders in sozialistischen Staaten wieder aufgegriffen und als politischer Kampftag der Frauen begangen. Seit 1975, dem Internationalen Jahr der Frau, wird der 8. März auch von den Vereinten Nationen als internationaler Gedenk- und Aktionstag anerkannt.</p>
<p>Auch heute ist Gleichstellung noch nicht erreicht. Die moderne feministische Bewegung im 21. Jahrhundert beschäftigt sich daher neben gleichen Rechten im Beruf auch mit Fragen struktureller Diskriminierung, Gewalt gegen Frauen, reproduktiver Selbstbestimmung sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gleichzeitig rücken unterschiedliche Lebensrealitäten stärker in den Blick – etwa die Erfahrungen von Frauen verschiedener sozialer Herkunft, kultureller Hintergründe oder sexueller Identitäten.</p>
<p>Der Internationale Frauentag erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung nicht geschenkt wird, sondern erkämpft werden muss. Er ist ein Tag der Solidarität und zugleich ein politischer Auftrag, sich weiterhin entschlossen für die Rechte und die Gleichstellung von Frauen einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 18:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erinnern an den Holocaust</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/erinnern-an-den-holocaust-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Januar wird alljährlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee im Jahr 1945 gedacht.</p>
<p>Der Tag ist Gedenktag für die Opfer des Faschismus. Auch in diesem Jahr gedachten Mitglieder und Sympathisierende unserer Partei den Opfern der Nationalsozialisten und legten an mehreren Orten im ganzen Landkreis Blumen nieder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 22:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neujahrsbrunch in Jüterbog</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/neujahrsbrunch-in-jueterbog/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Neujahrsbrunch am 18. Januar 2026 ist der Regionalverband Teltow-Fläming Süd in das neue politische Jahr gestartet.</p>
<p>In den Räumen der Geschäftsstelle in Jüterbog kamen zwölf Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten zusammen, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen.</p>
<p>Der Weg zu diesem Vormittag war allerdings nicht frei von Hindernissen. Im Vorfeld kam es zu organisatorischen Komplikationen, da zwei der ursprünglichen Organisatorinnen kurzfristig ausfielen. Umso größer ist der Dank an Edeltraut und Maritta, die ohne Zögern eingesprungen sind und den Neujahrsbrunch kurzerhand übernommen haben. Mit viel Engagement und Pragmatismus sorgten sie dafür, dass die Veranstaltung dennoch stattfinden konnte und sich alle Teilnehmenden willkommen fühlten.</p>
<p>Der Brunch selbst war geprägt von einer offenen, ruhigen und freundlichen Stimmung. Bei gutem Essen und lockeren Gesprächen nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, sich über alte gemeinsame Zeiten, persönliche Entwicklungen und auch über die aktuelle politische Lage auszutauschen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Erarbeitung konkreter Beschlüsse, sondern der persönliche Kontakt und das Wiedersehen in ungezwungener Runde.</p>
<p>Ganz bewusst wurde auf eine feste Tagesordnung verzichtet. Der Vormittag war als niedrigschwelliges Angebot gedacht: zum Zuhören, Mitreden oder einfach zum Dabeisein. Gerade diese Offenheit wurde von vielen als angenehm empfunden und trug zur entspannten Atmosphäre bei.</p>
<p>Da der Regionalvorstand an diesem Tag nur durch eine Person vertreten war, wurde der ursprünglich angedachte Programmteil des Vorstandes bewusst zurückgestellt. Stattdessen entwickelten sich lebendige Gespräche aus der Runde heraus, die Raum für spontane Wortmeldungen, persönliche Einschätzungen und gegenseitiges Zuhören ließen.</p>
<p>Der Neujahrsbrunch zeigte damit, dass politische Gemeinschaft nicht immer formale Strukturen braucht. Begegnung, Austausch und gegenseitige Wertschätzung sind eine wichtige Grundlage für weiteres Engagement im Regionalverband und genau dafür bot dieser Vormittag einen passenden Rahmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:41:41 +0100</pubDate>
                        <title>Niedergörsdorf: Generationenwechsel unserer Fraktion</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/niedergoersdorf-generationenwechsel-unserer-fraktion/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 35 Jahren aktiver Mitarbeit als Gemeindevertreter in unserer Gemeinde Niedergörsdorf legte Bernd Dieske zum 31.10.2025 sein Mandat nieder. Er wurde mit ehrenden Worten durch die Bürgermeisterin Doreen Boßdorf und die Hauptamtsleiterin Andrea Schütze sowie viel Applaus der Gemeindevertreterinnen und -vertreter und der anwesenden Bürgerinnen und Bürger verabschiedet.</p>
<p>Ich durfte als Vorsitzende der Gemeindevertretung die Laudatio halten. 1990 wagte Bernd Dieske gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Liesick mit der Gründung der Baufirma »Flämingbau Langenlipsdorf« den Sprung in die Selbstständigkeit und wurde auch Mitglied der Gemeindevertretung in seinem Heimatdorf.</p>
<p>Mit der Gründung des Amtes Niedergörsdorf wurde er für vier Jahre Mitglied im Amtsausschuss und anschließend Gemeindevertreter der Gemeinde Niedergörsdorf mit seinen 22 Ortsteilen. Er arbeitete aktiv in den Ausschüssen und vier Jahre als Vorsitzender der Gemeindevertretung. Mit seinen fachlich fundierten Vorschlägen und Beiträgen und immer mit dem Blick, das Beste für die Gemeinde zu erreichen, trugen seine Vorschläge und Beiträge dazu bei, das sich unserer Gemeinde gut entwickelte.</p>
<p>Besonders seine Bitte und Mahnung, den Haushaltsplan immer im Dezember des Vorjahres zu beschließen, damit von Beginn an zielgerichtet die anstehenden Aufgaben angepackt werden können und auch die ausführenden Betriebe Planungssicherheit bekommen, haben viele Mitglieder der Gemeindevertretung verinnerlicht. Damit übergab er den Staffelstab an seinen Nachfolger Marcel Wolf aus Blönsdorf.</p>
<p>Marcel Wolf (42 Jahre) wohnt noch nicht lange in unserer Gemeinde, hat aber durch viele Aktivitäten und einem tollen Wahlkampf mit uns »alten Hasen« die Wählerinnen und Wähler begeistert und ein gutes Ergebnis bei der Kommunalwahl erreicht. Als sachkundiger Einwohner arbeitete er schon im Sozialausschuss mit. Nun wird er als Mitglied unsere Fraktion im Sozialausschuss vertreten.</p>
<p>Für die Mitarbeit als sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss konnten wir unsere neue Genossin Saska Geppert (35 Jahre) aus Blönsdorf gewinnen. Komplettiert wird unser Team durch unsere Genossin Annette Schreiber, die selbst jahrelang Gemeindevertreterin war und uns seit Jahren als sachkundige Einwohnerin im Bauausschuss vertritt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bericht des Regionalvorstandes</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/bericht-des-regionalvorstandes/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer Mitgliederversammlung am 05. Juli 2025 wurde ein neuer Regionalvorstand gewählt. Für die kommenden zwei Jahre arbeiten Nicole Liedtke, Saskia Geppert, Max Zauber und Benjamin Petzhold gemeinsam im Vorstand.</p>
<p>Bei der Konstituierung haben wir uns bewusst gegen eine klassische Vorsitzendenstruktur entschieden und stattdessen einen Sprecher*innenrat gebildet. Dadurch liegt die Verantwortung auf allen Schultern, und Diskussionen finden auf Augenhöhe statt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten haben wir uns zügig arbeitsfähig aufgestellt. Eine Geschäftsordnung wurde beschlossen, interne Abläufe strukturiert und regelmäßige, parteiöffentliche Sitzungen durchgeführt.</p>
<p>Ein Schwerpunkt lag auf der Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben die Betreuung der Social-Media-Kanäle neu sortiert, Facebook und Instagram administrativ übernommen und die überfällige Aktualisierung unserer Internetseite ist in Vorbereitung. Auch eine neue Fensterfolierung des Büros befindet sich in Planung.</p>
<p>Neben organisatorischen Fragen standen auch die kommunalpolitischen Entwicklungen im Mittelpunkt unserer Sitzungen. Regelmäßig berichteten Mitglieder aus Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Gemeindevertretung, unter anderem zu Haushalten, Schul- und Kitapolitik, Infrastruktur oder Energieprojekten. So bleiben wir als Regionalverband politisch nah dran und können regionale Themen aktiv begleiten.</p>
<p>Die Vorstandssitzungen waren in den ersten Monaten naturgemäß stark organisatorisch geprägt. Schritt für Schritt konnten wir jedoch viele Grundlagen klären und rücken nun stärker unsere eigentlichen Ziele in den Mittelpunkt: die Planung von Aktivitäten, Mitgliederaktivierung und politischen Austausch. Erste Ideen für neue Formate im Roten Treff liegen bereits vor und auch der Neujahrsbrunch am 18. Januar 2026 ist in Vorbereitung.</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht an alle Genossinnen und Genossen, die unsere Arbeit unterstützen, Sitzungen begleiten und Aktivitäten mitgestalten. Ohne euer Wissen, eure Zeit und eure tatkräftige Hilfe wäre vieles nicht möglich. Vielen Dank an euch!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 19:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Skat- und Rommé-Abend im Roten Treff in Jüterbog</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/skat-und-romme-abend-im-roten-treff-in-jueterbog/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. November trafen sich um 18:00 Uhr insgesamt elf spielfreudige Genossen und Genossinnen im Roten Treff in Jüterbog zu einem geselligen Skat- und Rommé-Abend.</p>
<p>Zur Stärkung vor den Partien gab es warme, leckere Bockwurst und traditionelle Schmalzstullen – genau das Richtige, um in entspannter Atmosphäre in den Abend zu starten.</p>
<p>Sieben Teilnehmer griffen zu den Skatkarten, während vier sich an den Rommé-Tisch setzten. In beiden Gruppen entwickelten sich schnell spannende und unterhaltsame Runden, bei denen nicht nur das Spielglück, sondern auch der Spaß im Vordergrund stand.</p>
<p>Nach rund drei Stunden standen schließlich die Gewinner fest. Sie konnten sich über Rossmann-Gutscheine freuen, doch auch für alle anderen gab es kleine Trostpreise – niemand ging mit leeren Händen nach Hause.</p>
<p>Der Abend war geprägt von guter Stimmung, lebhaften Gesprächen und vielen fröhlichen Momenten. Ein gelungener gemeinsamer Spielabend, der Lust auf eine Wiederholung macht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 09:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neues aus der Stadtpolitik Jüterbog</title>
                        <link>https://www.xn--dielinke-tf-sd-ssb.de/nc/nachrichten/aktuelles/detail/news/neues-aus-der-stadtpolitik-jueterbog/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Benutzungs- und Endgeldordnung für Sportstätten in Jüterbog wird schon seit Monaten in der Stadtverordnetenversammlung heiß diskutiert. Am 26. November stand dazu nun eine Abstimmung zu wichtigen Eckpunkten an.</p>
<p>So will ein Großteil der Stadtverordneten, dass weiterhin Parteitage in der Wiesenhalle stattfinden dürfen. Die Miete hierfür wird von 2.000 Euro auf 10.000 Euro pro Tag erhöht. Wir als Fraktion glauben nicht, dass dies die AfD abhalten wird. Alle Argumente, die wir dagegengehalten haben, führten leider nicht dazu, Parteitage in der Wiesenhalle zu verbieten.</p>
<p>Auch ist eine ursprünglich angedachte 2/3 Mehrheit zur möglichen Erlaubnis von Parteitagstagungen damit nicht mehr erforderlich – welche sich aber nach der Abstimmung in der Sitzung auch hätte nicht mehr finden lassen.</p>
<p>Erfreulich war jedoch die Wahl des Jugendbeirates. Wir hatten zusammen mit SPD und dem Bürgerbündnis einen Antrag gestellt, die Anzahl der Mitglieder von maximal zehn auf 23 Personen zu erhöhen. Bewogen zu diesem Antrag hat uns die Bereitschaft der Jugendlichen: Es gab 22 Bewerbungen für die Mitarbeit im Jugendbeirat! Unser Antrag wurde jedoch mehrheitlich abgelehnt, weil man von einem zu hohen Aufwand für die Verwaltung sprach. Die Satzung könne man frühestens im neuen Jahr ändern und eine Stellvertreter-Regelung für die Jugendlichen finden, die nicht in den Beirat gewählt wurden. Diese Ablehnung ist und bleibt für uns nicht nachvollziehbar.</p>
<p>In der Kitadebatte sind wir kein Stück weitergekommen. Auch hier arbeiten wir eng mit dem Bürgerbündnis zusammen. Der aktuelle Standort der Kita Glühwürmchen kann laut Aussage der Verwaltung nicht gehalten werden. Man biete der Kita daher ein neues Gebäude an. Der ist zwar in einem anderen Stadtteil von Jüterbog, aber dafür würde der Verein eine neue Kita bekommen.</p>
<p>Der Verein hat dies bereits mit den Eltern besprochen und sich gegen die Kita auf dem Neumarkt entschieden. Die Stadt möchte sich hier nicht groß äußern, da sich der Verein und die Stadt noch immer in einem Verfahren befinden. Die Stadt möchte der Kita Glühwürmchen weiter die neu entstehende Kita anbieten und hofft, dass sie das Angebot irgendwann annehmen.</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass der eingereichte Bauplan für die Kita Neumarkt von der Bauaufsichtsbehörde bislang abgelehnt ist. Wir argumentieren, dass die Größe der entstehenden Kita nicht zu den freien Kitaplätzen in der Stadt passt. Wir haben im letzten Sozialausschuss auch unseren Unmut hierzu deutlich geäußert. Dieses Thema wurde durch das noch laufende Verfahren im nicht öffentlichen Teil der Sitzung behandelt. Wir haben ausdrücklich darum gebeten, dass beide Seiten hierzu Stellung beziehen und auch dem Ausschuss ihre Sicht darlegen sollten. Nur so können wir uns auch einen objektiven Gesamteindruck verschaffen und das Für und Wider abwägen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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