20. Februar 2009

Jüterbog gegen Rechtsextremismus

Hakenkreuz-Schmierereien, Nazi-Aufkleber, Pöbeleien, Überfälle auf linke Jugendliche und andere faschistische Aktivitäten zeigen: Auch für Jüterbog ist faschistische Propaganda und Gewalt ein Thema. Dies wird nicht zuletzt durch die Übergriffe auf den Imbiss von Kenan Aydin deutlich. Über diese berichtete heute die MAZ: Zum Artikel

Über die Auseinandersetzungen in der Stadtverordnetenversammlung Jüterbog um einen Antrag der Fraktionen DIE LINKE und SPD zu einem Aktionsbündnisses gegen jegliche Gewalt und Rechte Gesinnung schrieb Alexander Engels ebenfalls heute in der MAZ: Zum Kommentar

Die Weigerung der DVU zur Zustimmung zu dem Antrag ist logisch und deren Vertretung in der SVV eine Aufforderung zu einem konsequenten Zusammenschluss der Demokraten gegen Rechtsextremismus.

Das Zögern der größten Stadtfraktion aus CDU, FDP und Bauern ist bedenklich. Die Nicht-Zustimmung der CDU-Stadtverordneten Karin Mayer wirft einen dunklen Schatten oder ein grelles Licht auf ihre Fraktion.

Der Antrag der Fraktionen DIE LINKE und SPD in der SVV Jüterbog ist auf dieser Seite dokumentiert.

Ein Offener Brief zu den Angriffen auf das Restaurant „First Grill“ ist ebenfalls auf dieser Seite dokumentiert.

[Klaus Pollmann]